Die Mägde, darum befragt, wollten nichts gehört haben.
Doch als sie in ihrem Garten umhergingen, bemerkten sie auf einem Beet in der Nähe des Gitters den Abdruck einer Stiefelsohle, — und zwei Stäbe des Zaunes waren zerbrochen. Augenscheinlich war jemand hinübergestiegen.
Der Feldhüter mußte benachrichtigt werden.
Da er nicht auf dem Bürgermeisteramt war, begab sich Pécuchet zum Krämer.
Wen sah er in der Hinterstube des Ladens an der Seite Placquevents mitten unter den Trinkern? Gorju! — Gorju, in feiner Kleidung und die andern freihaltend.
Sie legten der Begegnung keine weitere Bedeutung bei.
Bald kamen sie zur Frage des Fortschritts.
Bouvard bezweifelte ihn nicht auf wissenschaftlichem Gebiet. Doch in der Literatur zeigt er sich weniger klar; und wenn auch der Wohlstand zunimmt, so ist doch der Glanz des Lebens verschwunden.
Um ihn von seiner Ansicht zu überzeugen, nahm Pécuchet ein Stück Papier: „Ich zeichne eine schräg verlaufende Wellenlinie. Wer ihren Weg nimmt, wird jedesmal bei der Senkung den Horizont nicht mehr sehen. Und doch hebt sie sich, und trotz ihrer Krümmungen wird er den Gipfel erreichen. Das ist das Bild des Fortschritts.“
Frau Bordin trat ein.