Bald kam Bouvard zum Essen.
Das Mahl wurde schweigend eingenommen, da jeder fürchtete, sich zu verraten; Mélie bediente sie teilnahmlos, wie gewöhnlich; Pécuchet wandte den Blick ab, um dem ihrigen auszuweichen, während Bouvard die Wände betrachtete und an Verschönerungen dachte.
Acht Tage später, am Donnerstag, kam er wütend nach Hause.
„Das verdammte Luder!“
„Wer denn!“
„Frau Bordin.“
Und er erzählte, daß er die Torheit so weit getrieben habe, sie heiraten zu wollen; aber jetzt sei alles aus, seit einer Viertelstunde bei Marescot.
Sie hatte verlangt, als Morgengabe die Ecalles zu erhalten, über die er nicht verfügen konnte, da er sie wie den Pachthof zum Teil mit dem Gelde eines anderen bezahlt hatte.
„In der Tat!“ sagte Pécuchet.
„Und ich! der ich dumm genug war, ihr zu versprechen, sie dürfe sich etwas von mir wünschen! Das war’s also, was sie wollte! Ich habe mich entschieden geweigert. Wenn sie mich liebte, hätte sie nachgegeben!“ Doch die Witwe hatte sich zu Beleidigungen hinreißen lassen, hatte sein Äußeres schlecht gemacht, über seinen dicken Bauch gespottet. „Meinen dicken Bauch, ich bitte dich!“