„Durchaus nicht!“

„Doch!“

„Bitte sehr, mein Herr!“

Der Notar beruhigte sie.

Durch übermäßige Anspannung des Gehörsinns glaubte man ein Knacken im Holze zu hören. — Es war Täuschung. Nichts regte sich.

Neulich, als die Familien Aubert und Lormeau von Lisieux gekommen waren und man eigens zu dem Zwecke Beljambes Tisch geliehen hatte, war alles so gut gegangen! Doch dieser da zeigte einen Eigensinn... Warum?

Zweifellos störte ihn der Teppich, — und man ging ins Eßzimmer.

Das gewählte Möbel war ein großer runder Tisch, an dem sich Pécuchet, Girbal, Frau Marescot und ihr Vetter, Herr Alfred, niederließen.

Der Tisch, der Rollen hatte, glitt nach rechts; die Teilnehmer folgten, ohne die Lage ihrer Finger zu ändern, seiner Bewegung, und er machte noch selbständig zwei Drehungen. Man war starr.

Da sagte Herr Alfred langsam und deutlich mit lauter Stimme: