Bouvard hielt es nicht mehr aus.
„Laßt uns in Ruhe, zum Teufel!“
Der Schwarm zerstreute sich.
Doch eine dicke Frau folgte ihnen eine Zeitlang auf dem Platze und schrie, daß es sie gereuen würde.
Als sie ins Wirtshaus zurückkamen, fanden sie im Café Gouttman. Sein Geschäft rief ihn in diese Gegenden, und er plauderte mit einem Menschen, der auf dem Tische vor ihnen liegende Geschäftspapiere durchsah.
Dieser Mensch trug eine Ledermütze und eine sehr weite Hose; seine Gesichtsfarbe war rot und seine Gestalt schlank trotz seiner grauen Haare; er hatte etwas von einem pensionierten Offizier und einem Schauspieler zugleich.
Von Zeit zu Zeit fluchte er; doch beruhigte er sich sogleich auf ein leiser gesprochenes Wort Gouttmans und nahm dann ein anderes Papier vor.
Bouvard, der ihn beobachtete, näherte sich ihm nach Verlauf einer Viertelstunde.
„Barberou, nicht wahr?“