Der Anblick des Blutes widerstrebte Bouvard. Seiner Ansicht nach durfte man kein Blut vergießen.

Herr Jeufroy erwiderte:

„Die Umstände erfordern es zuweilen. Wenn der Schuldige nicht das seinige hergibt, so ist das eines andern nötig, eine Wahrheit, welche uns die Geschichte des Erlösers lehrt.“

Nach Bouvards Ansicht hatte sie zu nichts genützt, da fast alle Menschen trotz des Opfers unseres Herrn verdammt seien.

„Aber er erneuert es täglich im Abendmahl.“

„Und das Wunder vollzieht sich durch Worte, auch wenn der Priester noch so unwürdig ist.“

„Darin liegt das Geheimnis, mein Herr.“

Indessen heftete Viktor die Augen auf die Flinte, versuchte sogar, sie zu berühren.

„Davon bleiben mit den Pfoten!“

Und Herr von Mahurot schlug einen Pfad durchs Gehölz ein.