Herr von Mahurot, der ihm etwas mitzuteilen hatte, übernahm den Auftrag. Im Vorzimmer griff er nach einer Flinte und rief Viktor, der mit gesenktem Kopf im Hofe stehen geblieben war.

„Folge mir!“ sagte der Baron.

Da der Weg zum Waldhüter wenig von der Richtung auf Chavignolles abführte, begleiteten Herr Jeufroy, Bouvard und Pécuchet den Baron.

Hundert Schritte vom Schlosse bat er sie, nicht mehr zu sprechen, solange man am Gehölz entlang ginge.

Das Gelände fiel bis zum Flußufer ab, wo sich große Felsblöcke erhoben. Der Fluß bildete goldene Flächen in der untergehenden Sonne. Auf der anderen Seite bedeckte sich das Grün der Hügel mit Dunkel. Ein scharfer Wind blies.

Kaninchen kamen aus ihrem Bau und fraßen den Rasen ab.

Ein Schuß krachte, ein zweiter, ein dritter, und die Kaninchen sprangen auf, überschlugen sich. Viktor stürzte sich darauf, um sie zu fassen, und keuchte, in Schweiß gebadet.

„Du gehst schön mit deinen Sachen um!“ sagte der Baron.

Seine zerfetzte Bluse war blutbefleckt.