„Genug! meine Herren! Sie werden mich verstehen!“ Dann sich an Foureau wendend: „Sorel ist benachrichtigt! Gehen Sie zu ihm!“ Und Bouvard und Pécuchet verließen das Haus ohne zu grüßen.
Am Ende der Allee ließen sie alle drei ihren Groll aus: „Man behandelt mich wie einen Dienstboten,“ brummte Foureau, — und da die anderen ihm zustimmten, empfand er für sie trotz der Erinnerung an die Hämorrhoiden etwas wie Sympathie.
Chausseearbeiter waren auf der Strecke beschäftigt. Der Mann, der sie beaufsichtigte, kam herbei; es war Gorju. Man begann ein Gespräch. Er überwachte das Aufschütten des Weges, dessen Anlage 1848 beschlossen war, und er verdankte die Stellung Herrn Ingenieur von Mahurot.
„Derselbe, der Fräulein von Faverges heiraten wird! Sie kommen wohl von dorther?“
„Zum letzten Male!“ sagte Pécuchet schroff.
Gorju machte ein Gesicht, als wenn er von nichts wüßte. „Ein Zerwürfnis! So, so!“
Und wenn sie seine Miene hätten sehen können, als sie ihm den Rücken wandten, so hätten sie gemerkt, daß er den Grund witterte.
Etwas weiter blieben sie vor einem umgitterten Stück Land mit Hundezwingern darauf stehen; daneben lag ein kleines Haus aus roten Ziegeln.
Viktorine stand auf der Schwelle. Hundegebell ertönte. Die Frau des Hüters erschien.