Pécuchet nahm an und verschwand mit Vater Gouy, Marianne und Viktor in der Richtung der Vorratskammer.

Bouvard setzte sich neben Frau Bordin auf die Erde.

Er empfing pünktlich seine Rente, konnte sich nicht beklagen und war ihr nicht mehr gram.

Das Licht fiel voll auf ihr Profil; ihr dunkles glattgescheiteltes Haar war auf der einen Seite herabgefallen, und die kleinen Löckchen im Nacken klebten an ihrer bernsteinfarbenen Haut, die feucht von Schweiß war. Ihre beiden Brüste hoben sich bei jedem Atemzuge. Der Duft des Rasens vermischte sich mit dem angenehmen Geruch ihres gesunden Fleisches, und Bouvard fühlte ein Wiedererwachen seiner Sinne, das ihn mit Freude erfüllte. Da sagte er ihr Schmeichelhaftes über ihre Besitzung.

Sie war entzückt und sprach von ihren Plänen.

Um die Höfe zu vergrößern, wollte sie die Erdwälle niederlegen lassen.

Gerade in dem Augenblicke erklomm Viktorine deren Böschung und pflückte Primeln, Hyazinthen und Veilchen, ohne Furcht vor einer alten Mähre, die am Fuße das Gras abfraß.

„Sie ist niedlich, nicht wahr?“ sagte Bouvard.

„Ja, das ist etwas Nettes, ein kleines Mädchen!“