Plötzliche Ankunft von Herrn und Frau Dumouchel mit ihrem Gepäck; sie wollen ins Seebad. Dumouchel hat sich nicht verändert, die gnädige Frau trägt eine Brille und verfaßt Fabeln. — Ihre Verdutzung.

Der Bürgermeister, der weiß, daß die Gendarmen bei Bouvard und Pécuchet sind, kommt, durch ihre Gegenwart ermutigt.

Gorju, der sieht, daß die Obrigkeit und die öffentliche Meinung gegen sie sind, will daraus Gewinn schlagen und begleitet Foureau. Da er Bouvard für den reicheren der beiden hält, wirft er ihm vor, Mélie früher verführt zu haben.

„Ich, niemals!“

Und Pécuchet zittert.

„Und ihr sogar eine Krankheit gelassen zu haben.“

Bouvard protestiert.

„Wenn er ihr nicht wenigstens für das Kind, das sie erwartet, eine Rente zahlen will, denn sie ist schwanger.“

Dieser zweiten Beschuldigung liegt der vertrauliche Verkehr Bouvards im Café zugrunde.

Das Publikum nimmt allmählich das Haus ein.