Barberou, der durch eine geschäftliche Angelegenheit in die Gegend gerufen worden, hat soeben im Wirtshaus erfahren, was vor sich geht, und kommt dazu.
Er hält Bouvard für schuldig, nimmt ihn beiseite und redet ihm zu, nachzugeben, eine Rente zu zahlen.
Es kommen der Arzt, der Graf, Reine, Frau Bordin, Frau Marescot unter ihrem Sonnenschirm und andere Honoratioren. Die Bengel des Dorfes lärmen draußen vor dem Gitter, werfen Steine in den Garten. (Er ist jetzt gut gehalten, und die Bevölkerung ist darauf eifersüchtig.)
Foureau will Bouvard und Pécuchet ins Gefängnis stecken.
Barberou legt sich ins Mittel, und wie er verwenden sich Marescot, der Arzt und der Graf mit einem beleidigenden Mitleid für sie.
Den Verhaftungsbefehl motivieren. Bei Empfang von Foureaus Brief hat der Unterpräfekt ihnen einen Verhaftungsbefehl gesandt, um ihnen Angst zu machen, dazu einen Brief an Marescot und an Faverges geschrieben, worin er sagt, man solle sie in Ruhe lassen, wenn sie Reue zeigten.
Auch Vaucorbeil sucht sie zu verteidigen.
„Man müßte sie vielmehr ins Irrenhaus stecken; sie sind verrückt. — Ich werde deshalb an den Präfekten schreiben.“
Alle beruhigen sich.
Bouvard wird Mélie eine Rente aussetzen.