Sie hatten die Spargel geopfert, um ein etruskisches Grabmal an deren Stelle bauen zu können, das heißt einen Würfel aus schwarzem Gips, der sechs Fuß Höhe hatte und aussah wie eine Hundehütte. Vier Koniferen standen an den Ecken dieses Grabmals, das von einer Urne überragt und mit einer Inschrift geschmückt werden sollte.

In einem andern Teile des Gemüsegartens überspannte eine Art Rialto einen Teich, dessen Ufer mit Miesmuscheln ausgelegt waren. Die Erde schluckte das Wasser; gleichviel! Es würde sich eine Tonschicht bilden, die es aufhalten würde.

Der Schuppen war mit Hilfe von farbigem Glas in eine ländliche Hütte umgewandelt.

Auf dem Gipfel des Schneckenberges trugen sechs vierkantig behauene Bäume einen Hut aus Eisenblech mit umgebogener Krämpe, und das Ganze stellte eine chinesische Pagode vor.

Sie hatten an den Ufern der Orne Granitstücke ausgewählt, sie zerschlagen, numeriert und selbst auf einem Karren herbeigeschleppt. Dann hatten sie die einzelnen Stücke mit Zement verbunden, während sie sie aufeinander häuften; und mitten auf dem Rasen erhob sich ein Fels, ähnlich einer riesigen Kartoffel.

Es fehlte noch etwas, um den harmonischen Eindruck zu vervollständigen. Sie schlugen die größte Linde des Laubenganges um — sie war übrigens zu Dreivierteln eingegangen — und legten sie ihrer ganzen Länge nach durch den Garten, so daß man glauben konnte, sie sei durch einen Sturzbach angeschwemmt oder vom Blitz zu Boden gestreckt.

Als sie damit fertig waren, rief Bouvard, der auf der Freitreppe stand, von weitem:

„Von hier sieht man besser!“

„Sieht man besser!“ wiederholten die Lüfte.

Pécuchet antwortete: