So plauderten sie, auf dem Schneckenberg stehend, beim Scheine der Sterne, und ihre Reden waren von langem Schweigen unterbrochen.
Schließlich legten sie sich die Frage vor, ob es Menschen auf den Sternen gäbe. Warum nicht? Und da die Schöpfung überall im Einklang steht, so mußten die Bewohner des Sirius ungeheuer groß, die des Mars von mittlerem Wuchs, die der Venus sehr klein sein. Vorausgesetzt, daß es nicht überall dasselbe war. Es gibt dort oben Kaufleute, Gendarmen; man treibt dort Handel, schlägt sich und entthront Könige.
Einige Sternschnuppen glitten plötzlich herab, am Himmel die Bahn einer ungeheuren Rakete beschreibend.
„Sieh da,“ sagte Bouvard, „das sind Welten, die untergehen.“
Pécuchet fuhr fort:
„Wenn die unsrige einen solchen Luftsprung machte, würden die Bewohner der Sterne nicht mehr ergriffen sein, als wir es jetzt sind. Derartige Gedanken treiben einem den Hochmut aus.“
„Welches ist der Zweck von alldem?“
„Vielleicht gibt es keinen Zweck.“
„Indessen...“
Und Pécuchet wiederholte zwei- oder dreimal „indessen“, ohne weitere Worte zu finden.