Bouvard bewunderte die Truhe gleicherweise.

„Wenn Ihnen daran liegt, so würde man sie Ihnen billig abgeben.“

Sie zögerten mit Rücksicht auf die Ausbesserungen.

Gorju konnte sie machen, da er von Beruf Kunsttischler war.

„Gut! Kommen Sie!“

Und er zog Pécuchet in den Obsthof, wo Frau Castillon, die Herrin, Wäsche ausbreitete.

Als Mélie sich die Hände gewaschen hatte, nahm sie ihre Spitzenklöppel vom Fensterbrett, setzte sich ins volle Licht und arbeitete.

Das Türgesims rahmte sie ein. Die Klöppel ordneten sich unter ihren Händen mit dem Klappern von Kastagnetten. Man sah ihr Profil, das geneigt blieb.

Bouvard fragte sie nach ihren Eltern, nach ihrer Heimat, dem Lohn, den man ihr zahlte.