Sie war aus Ouistreham, hatte keine Angehörigen mehr, verdiente im Monat eine Pistole; — kurz, sie gefiel ihm so, daß er sie in seine Dienste zu nehmen wünschte; sie sollte der alten Germaine helfen.

Pécuchet kam mit der Pächterin zurück, und während sie ihren Handel fortsetzten, fragte Bouvard ganz leise Gorju, ob die kleine Magd einwilligen würde, bei ihm Dienste zu nehmen.

„Versteht sich!“

„Ich muß aber erst meinen Freund befragen!“ sagte Bouvard.

„Nun, ich werde es schon machen; doch sprechen Sie nicht davon! Wegen der Bürgersfrau.“

Der Handel war soeben um die Summe von fünfunddreißig Franken abgeschlossen. Wegen der Ausbesserungen würde man sich schon einigen.

Kaum im Hof, gab Bouvard seine Absicht bezüglich Mélies kund.

Pécuchet blieb stehen (um besser nachdenken zu können), öffnete seine Tabakdose, nahm eine Prise, und, nachdem er geschnupft hatte:

„In der Tat, das ist ein Gedanke! mein Gott, ja! warum denn nicht! Übrigens hast du zu entscheiden!“