„Aber ... sagen Sie ... überlegen wir uns einmal ...“

Sie redete hin und her. Sie habe nicht gewußt, sie sei überrascht worden ...

„Ist das denn meine Schuld?“ fragte Lheureux mit einer höhnischen Geste. „Während ich mich hier abplagte, haben Sie herrlich und in Freuden gelebt!“

„Wollen Sie mir eine Moralpredigt halten?“

„Das könnte nichts schaden!“

Sie wurde feig und legte sich aufs Bitten. Dabei ging sie so weit, daß sie den Händler mit ihrer schmalen weißen Hand berührte.

„Lassen Sie mich zufrieden!“ wehrte er ab. „Am Ende wollen Sie mich gar noch verführen!“

„Sie sind ein gemeiner Mensch!“ rief sie aus.

„Na, na!“ lachte er. „Werden Sie nur nicht gleich ungnädig!“

„Ich werde allen Leuten erzählen, was für ein Mensch Sie sind! Ich werde meinem Manne sagen ...“