„... denn noch keines Menschen Gesellschaft hat mich so völlig bezaubert ...“
„Herrn Bain aus Givry-Saint-Martin ...“
„... und so werde ich Ihr Bild in mir tragen ...“
„... für einen Merino-Schafbock ...“
„Sie aber werden mich vergessen! Ich bin an Ihnen vorübergewandelt wie ein Schatten!“
„Herrn Belot aus Notre-Dame ...“
„Aber nein, nicht wahr? Manchmal werden Sie sich doch meiner erinnern?“
„Für Schweinezucht ein Preis geteilt, je achtzig Franken, den Herren Lehérissé und Cüllembourg!“
Rudolf drückte Emmas Hand. Sie fühlte sich ganz heiß an und zitterte wie eine gefangene Taube, die fortfliegen möchte. Sei es nun, daß Emma versuchte, ihre Hand zu befreien, oder daß sie Rudolfs Druck wirklich erwidern wollte: sie machte mit ihren Fingern eine Bewegung. Da rief er aus:
„Ach, ich danke Ihnen! Sie stoßen mich nicht zurück! Sie sind so gut! Sie fühlen, daß ich Ihnen gehöre! Ich will Sie ja nur sehen, nur anschauen!“