Der Reisende trat in das Haus. Er trat in die Küche, und da sah er einen Mann. Dieser Mann war alt, er war älter als der Mann, der in dem Hofe stand und Holz spaltete. Der alte Mann machte Feuer an.

»Guten Abend, Vater!« sagte der Reisende. »Kann ich hier in Ihrem Hause übernachten?«

»Ich bin nicht der Hausvater!« antwortete der alte Mann. »Treten Sie in das Eßzimmer. Da werden Sie meinen Vater finden. Er sitzt an dem Tisch und ißt.«

Der Reisende trat in das Eßzimmer. Da sah er einen alten, sehr alten Mann. Er war viel älter als der Mann, der das Feuer in der Küche anmachte. Der alte Mann saß an dem Tisch und aß.

»Guten Abend, Vater!« sagte der Reisende. »Kann ich hier übernachten?«

»Ich bin nicht Hausvater!« antwortete der alte Mann, der an dem Tisch saß und aß. »Da ist mein Vater. Er sitzt auf der Bank. Er wird Ihnen sagen, ob Sie hier übernachten können.«

Der Reisende ging dann zu der Bank. Da saß ein kleiner, alter Mann. Er hatte eine lange Pfeife und er rauchte.

»Guten Abend, Vater!« sagte der Reisende zu dem kleinen, alten Manne, der auf der Bank saß und der die Pfeife rauchte. »Kann ich hier in Ihrem Hause übernachten?«

»Ich bin nicht der Hausvater,« antwortete der kleine, alte Mann, der auf der Bank saß und der die Pfeife rauchte. »Da ist mein Vater. Er liegt da, im Schlafzimmer. Er liegt im Bette. Er wird Ihnen sagen, ob Sie hier übernachten können.«

Der Reisende trat in das Schlafzimmer. Er trat an das Bett. Da lag (war) ein alter, sehr alter Mann, mit zwei großen Augen, die weit offen waren.