»O, das kann ich auch!« sagte der Fischer. »Ich kann auch Schach spielen. Ich bin auch ein guter Schachspieler. Im Winter spiele ich oft mit meiner Frau. Aber meine Frau kann nicht so gut spielen als ich.«

»Nein!« sagte der Riese, »und Sie können nicht so gut spielen als ich.«

»Das wollen wir sehen!« antwortete der Fischer. Der Fischer stand auf, er holte das Schachspiel. Er legte das Schachspiel auf den Tisch.

Der Riese setzte sich an den Tisch. Der arme Fischer setzte sich auch an den Tisch. Sie wollten Schach spielen. Sie spielten lange, lange. Der Fischer spielte sehr gut, und der Riese auch. Der Fischer spielte das erste Mal besser als der Riese. Der Fischer gewann das erste Spiel. Aber das zweite Mal spielte der Riese besser als der Fischer. Der Riese gewann das zweite Spiel.

»Jetzt wollen wir das dritte Spiel spielen!« sagte der Riese. »Und dann werden wir sehen, wer besser spielen kann!«

»Das kann ich!« sagte der Fischer. »Das kann ich!«

»Nein, ich kann besser spielen als Sie!« antwortete der Riese. »Was wollen Sie wetten, daß Sie das Spiel gewinnen werden?«

»Ach,« sagte der Fischer, »ich kann nichts wetten. Ich bin zu arm. Ich habe weder Hahn noch Katze, weder Hund noch Kuh, ich habe nichts.«

»O ja!« sagte der Riese. »Sie haben da einen schönen, kleinen Knaben. Wetten Sie den Knaben darauf!«

»Nein, nein,« sagte der Mann, »mein Kind kann ich doch nicht wetten!«