»Halten Sie fest, böser Mann, wenn Sie mitkommen wollen!«
Und der Mann mußte mitgehen, auf einem Fuße springend, denn er konnte den anderen Fuß nicht losreißen.
So kamen sie alle vier in den Hof vor dem Palaste. Da war der Schmied. Er sagte: »Ich bin so stark, ich kann den Jüngling, die goldene Gans, die alte Frau und den bösen Mann, der nur auf einem Fuße geht, sicher festhalten. Ich will sie halten, denn wenn sie so vor die Prinzessin kommen, wird sie sicher lachen, und dann kann sie nicht meine Frau werden.«
Der Schmied nahm seine große Zange und hielt den Mann damit. Aber da rief der Jüngling laut:
»Halten Sie fest, Freund Schmied, wenn Sie mitkommen wollen.«
Der starke Schmied konnte sich nicht mehr losreißen. Die Zange hielt ihn fest, und er mußte dem Jüngling, der Gans, der alten Frau und dem bösen Manne, der nur auf einem Fuße gehen konnte, folgen.
Als dieser Zug an den Fenstern des Palastes vorbei ging, sah ihn die traurige Prinzessin. Es war so komisch, daß alle laut lachten, und die Prinzessin lächelte.
Der Jüngling sah, daß die Prinzessin lächelte, aber er war mit einem Lächeln nicht zufrieden, und er sagte zu sich selbst:
»Ein Lächeln ist nicht genug. Die Prinzessin muß laut lachen. Sie muß sich halb zu Tode lachen!«
Dann ging der Zug an der Küche vorbei. Da war die Köchin. Sie war eine sehr dicke Frau, und als sie den Zug sah, lachte sie auch laut.