»Ja,« sagte die alte Frau, »meine goldene Gans ist schön, aber Ihr Fisch ist noch schöner.«

»Ach!« sagte der Jüngling. »Ich will Ihnen den Fisch für die goldene Gans geben.«

»Das ist mir schon recht,« antwortete die Frau. »Ich gebe Ihnen meine goldene Gans. Sie ist eine wunderschöne Gans. Wenn jemand sie streichelt (die Hand auf die Gans legt), rufen Sie nur laut: Halten Sie fest, wenn Sie mitkommen wollen, und dann werden die Leute mitgehen müssen.«

»Nun,« sagte der Jüngling, »das ist schön, die Gans ist viel besser als mein Fisch.«

Der Jüngling gab der alten Frau seinen Fisch und führte die Gans an der Schnur. Er war nicht weit gegangen, da begegnete er einer anderen alten Frau. Sie bewunderte (sagte: »Ach, wie schön«) die goldene Gans und sagte:

»Ach, ich möchte die schöne Gans streicheln!«

»Thun Sie es, gute Frau!« antwortete der Jüngling. Die alte Frau streichelte die Gans, und der Jüngling rief laut: »Halten Sie fest, gute Frau, wenn Sie mitkommen wollen!«

Da konnte sich die Frau nicht mehr von der goldenen Gans losreißen, und sie mußte mitgehen.

Der Jüngling ging weiter, von der Gans und von der jammernden alten Frau gefolgt.

Bald begegneten sie einem bösen Manne. Er stieß mit dem Fuße nach der Gans. Dann rief der Jüngling laut: