Das Mädchen sagte: »Ja,« und ging mit dem armen Manne zu dem Priester.

Der Priester war in seinem Hause. Das Haus war klein, sehr klein. Der Priester war im Bett. Der Priester schlief. Der Priester hatte einen Hahn. Der Hahn war im Garten, und der Hahn krähte laut, sehr laut. Der Hahn krähte jeden Morgen, und jeden Morgen weckte er den Priester mit seinem lauten Krähen.

Der Hahn krähte laut diesen Morgen, und der Priester wachte auf. Er wachte früh auf, sehr früh.

Der Priester nahm sein kleines Buch, sein Gebetbuch, und ging in die Kirche (Gotteshaus). Die Kirche war schön und klein. In der Kirche standen der schöne, junge Mann und das schöne Mädchen.

Der junge Mann sagte zu dem Priester: »Guter Priester, nehmen Sie Ihr Gebetbuch. Hier ist das schöne, junge Mädchen, und hier bin ich. Wir wollen Mann und Frau sein. Trauen Sie uns, guter Priester, trauen Sie uns.«

»Gut,« sagte der Priester, »ich will euch trauen!« und der gute Priester nahm sein kleines Gebetbuch und traute den armen jungen Mann und das schöne Mädchen. Sie waren Mann und Frau.

Dann sagte der Priester: »O, es war gut, sehr gut, daß mein Hahn so laut krähte und mich so früh aufweckte!«

»Ja,« sagte der junge Mann, »es war sehr gut. Sie wachten auf, und Sie kamen hierher in die Kirche, und trauten mich mit dem traurigen Mädchen. Das Mädchen weinte und molk die braune Kuh. Die braune Kuh plagte den bösen Hund. Der böse Hund plagte die Katze. Die Katze fraß die kleine Maus. Die Maus fraß das gute Korn, das Korn, das Jakob kaufte. Das Korn war im Hause, in dem schönen, neuen Hause, das Jakob gebaut hatte.«

Der junge Mann und das schöne Mädchen gingen nach Hause. Der Priester ging auch in sein Haus und sagte: »Ende gut, alles gut!«

2.
Die drei Schläfer.
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