Zum einz’gen Herrn, die Freude am Gestalten:
Jetzt seh’ ich, wieviel Irrtum sie enthalten,
Und wie wir gegen unser Bestes streben.
Die eitle, frohe Schaffenswonne endet,
Da sich ein zwiefach Sterben mir bereitet:
Ein Tod ist da, den andern seh’ ich nahen.
Nicht mal’ noch meißl’ ich mehr; die Seele wendet
Zur Gottesliebe ruhig sich, die breitet
Vom Kreuz die Arme aus, uns zu umfahen.