[102] Biedermann, Beiträge zur Geschichte des Frankfurter Parlaments in Riehl’s Histor. Taschenbuch 5. Folge, 7. Jahrgang S. 115. (Brockhaus, 1877.)

[103] Biedermann a. a. O. S. 137.

[104] Mittheilungen eines noch lebenden Ohrenzeugen an mich.

[105] Laube a. a. O. I. Bd. S. 10–35. Die Zeit des Vorparlaments bis S. 120. — An anderen Quellen sind für diesen Abschnitt benützt: Biedermann, Erinnerungen aus der Paulskirche. — Jürgens, „Das deutsche Verfassungswerk,“ 3 Bände, ein leidenschaftlich-großdeutsches, für objective Würdigung der Gegner fast unbrauchbares Buch. — Freytag, Karl Mathy. 4. Abschnitt. — A. Springer, Dahlmann II. Band. S. 203–251. — Flathe a. a. O. 571–578. — Gegenwart, das Königreich Sachsen. V. Band S. 602–609. — Ggwart, Bd. II. S. 682–707. (Vorparlament). Bd. IV. S. 419 bis 442. (Fünfzigerausschuß). — Biedermann, Beiträge zur Gesch. des Frankf. Parl. a. a. O. S. 116 fg. — Und vor Allem: Verhandlungen des Deutschen Parlaments, Offizielle Ausgabe, 1. und 2. Lieferung (Vorparlament und Fünfzigerausschuß), Sauerländer, Frankfurt 1848. Andere Quellen sind im Text nachgewiesen. —

[106] Biedermann, Beiträge, S. 117 (geschrieben 1877).

[107] Profile, Berlin, Oppenheim 1878. Essay über Thiers S. 171 fg.

[108] Es ist einer der schönsten Züge in diesem Leben voll Pflichterfüllung, daß der Prinz während seiner Verbannung sich auf’s Eingehendste mit der deutschen Verfassung beschäftigte und deßhalb mit einigen der besten Männer der damaligen Zeit, die innerhalb und außerhalb des Parlaments standen, regen Briefwechsel unterhielt.

[109] Miquèl war mit andern republikanischen Commilitonen aus Heidelberg, bis an die Zähne bewaffnet, auf der Eisenbahn einmal sogar schon bis Frankfurt vorgedrungen, wurde aber, da man dem Landfrieden seiner Gesinnung nicht traute, auf ein todtes Gleis geschoben und dann sammt seinem Anhang wieder nach Heidelberg zurückgefahren! (Persönliche Mittheilungen an mich). Ueber Bamberger’s damalige Gesinnung und Heldenthaten hat dieser selbst einen reizenden Artikel im Salon (Leipzig, Payne, unter Lindau’s Redaction) „Aus grünen Tagen“ veröffentlicht. Namentlich ist die geradezu märchenhafte Pracht, mit welcher „die gütige Fee Revolution“ damals vor den Augen aller Zeitgenossen, auch der nüchternsten auftauchte und einherzog, höchst anschaulich und liebenswürdig geschildert.

[110] Biedermann, Beiträge S. 142.

[111] Ebenda S. 136.