[221] St. B. S. 2189.

[222]Reichstagszeitung“ aus denselben Tagen. — Gegenwart, Bd. 5, S. 393.

[223] Weder Blum noch Vogt hatten diese Anträge mit unterschrieben.

[224] St. B. S. 2166, 2207–2210. — Gegenwart, Band 5, S. 393. Bd. 7, S. 329/30.

[225] Gegenwart, Bd. 7, S. 331.

[226] Das hat mir Julius Faucher, der jüngst verstorbene bekannte Abgeordnete, der damals als unparteiischer Zuschauer den Frankfurter Ereignissen zusah, wiederholt (1868 bis 1870) in Berlin bestimmt und nachdrücklich versichert. Neu wäre diese Taktik ja auch nicht. Schon zur Zeit des Frankfurter Attentates hatte die k. k. Bundestagsweisheit die Revolution absichtlich zum Ausbruch kommen lassen, um nachher eine frische fröhliche Reaction heraufzuführen. Auch damals schon und nachher oftmals ist diese Beschuldigung gegen Schmerling erhoben worden. Gegenwart, Bd. 7, S. 331. Vgl. auch den unten mitgetheilten Brief Blum’s vom 3. October an Haubold S. 447.

[227] Mündlicher Bericht von Ludwig Simon an mich (1862, Wallensee), Faucher u. A. Theilweise ist die Scene auch bestätigt von der Gegenwart a. a. O.

[228] Zum Schillerfest.

[229] Der heutige Polizeidirector von Leipzig, den die Sozialisten, da er ihnen unbequem ist, so gern als rothen Revolutionär von Anno 1848 hinstellen. Man sieht, wie leichtfertig diese Anklage ist!

[230] d. h. das Geld zur Reise aus eigenen Mitteln aufzubringen.