[290] Springer, S. 577.
[291] Poststempel Dresden, 5. November.
[292] St. B. S. 3420, Sp. 1. — Zu vgl. auch Fröbel’s Brief an Blum’s Schwester vom 22. Dec. 1848 im folg. Abschnitt (19) u. S. 524.
[293] v. Helfert führt nicht ein einziges Citat für seine Verdächtigungen an. Da übrigens vom 1. November an nur die offizielle Wiener Zeitung unter Redaction des Fürsten Windischgrätz erschien, und die Ereignisse vom 31. October frühestens am 1. Nov. besprochen sein konnten, so würde die Inspiration und Absicht der von Fröbel erwähnten Zeitungsnachrichten leicht zu errathen sein.
[294] Fröbel bei seiner Vernehmung vor dem Kriegsgericht. Helfert, Bd. 3, S. 45 (Anhang).
[295] Er schrieb unter der Chiffre G. v. S...u und erklärte erst im Vorwort zum zweiten Bande: „Verschiedene Erwägungen bestimmten den Verfasser bei Veröffentlichung eines Werkes, dessen Inhalt mit dem drängenden Parteieifer des Tages (?) in so mannigfache Berührung tritt“ (der erste Band erschien 1869! 21 Jahre nach der Wiener Revolution)„ für’s Erste seinen Namen nicht in den Vordergrund zu stellen.“ Eine traurige Ausrede!
[296] Blum lieferte infolge dessen am 2. November die einzige Waffe, die er besaß, ab, „ein altdeutsches Schwert mit neusilbernem Griff, Lederscheide und Koppel und erwartete dessen Sendung in seine Heimath.“ (Schreiben Blum’s vom 2. November.)
[297] C. Vogt, „Mein Prozeß gegen die Augsb. Allg. Ztg.,“ Genf 1859, enthält unwiderlegliche Beweise für dieses Verhältniß.
[298] 1. Band, S. 422.
[299] Helfert, Bd. 3. S. 424.