[9] Der Titel lautet: „Kurze Abhandlung über die Straßenbeleuchtung zum Gebrauche (!) der städtischen Polizei- und Verwaltungsbehörden, nebst einigen Erläuterungen über das allgemeine Unternehmen der Straßenbeleuchtung“ von R. Blum (Preis 10 Sgr.), Berlin bei Leopold Wilhelm Krause, Adlerstraße Nr. 6. 1829.

[10] Große, Gesch. Leipzigs, 2. Band S. 704, berechnet 32 Einwohner auf ein Haus (1840).

[11] Auch R. Wagner lebte bis 1824 hier.

[12] Heutzutage freilich ist in diesem Blatte von einer literarischen Fundgrube nichts mehr zu entdecken.

[13] Bekanntlich hat die Sächsische Regierung vor zwei Jahren die trefflich rentirende Bahn angekauft und dabei jede Actie von hundert Thaler Nominalwerth mit eintausend Mark 3%iger Sächsischer Rente entschädigt.

[14] Z. vergl. die gedruckten Protocolle dieser Generalversammlungen 1842 bis 1846.

[15] Dem späteren König Friedrich August von Sachsen.

[16] Extra-Beilage zum Leipziger Tageblatt 30. Nov. 1835.

[17] Er selbst rauchte damals Zigarren zu 40 Pfennigen 25 Stück.

[18] Leipzig, Verlag von Robert Blum & Comp. 1848. I. Band. S. 369, 370.