»Die Ungnade Eurer Herrlichkeit würde ich in Kauf nehmen, wenn ich die harte Tatsache zu einem leichten Scherz stempeln könnte.
Ich nannte Erik Truwor. Zusammen mit zwei Freunden haust er in Schweden an der finnischen Grenze. Der eine seiner Freunde ist Silvester Bursfeld, der Sohn jenes Gerhard Bursfeld, den ich vor dreißig Jahren in den Tower brachte. Die beiden kennen das Geheimnis des Vaters, und sie entwickeln die Erfindung weiter.
Bursfeld weiß, daß sein Vater als ein Opfer englischer Politik im Tower starb. Darum gilt seine Arbeit der Rache an England. Erik Truwor läßt ihn gewähren. Der Dritte im Bunde, ein Inder, hat für sein Vaterland auch eine … kleine Rechnung mit England zu begleichen.
Vom Torneaelf droht dem englischen Reiche eine Gefahr, viel schwerer, viel größer, als Cyrus Stonard mit seinem Dreihundertmillionenvolk sie jemals sein könnte. Erik Truwor mit seinen zwei Freunden ist mehr zu fürchten als Cyrus Stonard.«
Lady Diana hatte ruhig zugehört. Nur ihre Blässe verriet ihre innere Erregung.
»Wissen Sie, was Erik Truwor mir antat?«
Dr. Glossin setzte die Worte vorsichtig und langsam.
»Ich weiß, daß er der Verlobte der jungen Komtesse Raszinska war und daß er ihr … den Verlobungsring zurücksandte.«
»Sie wissen viel … vielleicht nicht alles.«
»Ich weiß auch, Lady Diana, daß Sie Erik Truwor hassen. Um so weniger werden Sie sich besinnen, zum Wohle Ihres Vaterlandes zu handeln und Ihren Gemahl auf die Gefahr aufmerksam machen, die von Linnais her der Welt droht.