Es kam zur Schlacht.

Singend zogen die Schweden auf. Ihr sieggewohnter König hielt den Sieg in Händen.

Ihre Augen suchten ihn.

Wo war der unbeugsame Ungebeugte? Wo?

Wo ritt er auf seinem hohen Pferde?

Vergebens gingen die Blicke auf Wanderschaft.

Der König konnte nicht zu Pferde sitzen. In einer Sänfte ließ er sich auf das Schlachtfeld tragen. Eine Wunde am Fuß, die er kurz zuvor davongetragen hatte, forderte Bedacht.

Der König in einer Sänfte!

Die aufrechten Stirnen senkten, die hochgemuten Blicke trübten sich: unser König in einer Sänfte! Die Herzen schlug es mit Bangen, die Schwerter mit Stumpfheit.