Blitz, Rauch und Knall.
Etwas Hartes schlug den Arm beiseite. Warm rieselte das Blut aus dem zerschmetterten Gelenk. In dicken Tropfen färbte es den Teppich.
Der Zarewitsch sah staunend auf das ungehemmte Quellen. Das floß und floß.
Jäh zuckte es ihm durch den Sinn: Wer Menschenblut vergießt …
Ohnmächtig stürzte er zu Boden. –
Die Wohltat der völligen Entrückung blieb ihm nicht lange gegönnt.
Das Getöse des Schusses hatte die Dienerschaft und deren Geschrei den Fürsten herbeigerufen.
Er stieß die Lamentierenden, die sich mit Essigäther und feuchten Schwämmen um die Erweckung des Prinzen bemühten, beiseite und brachte die vor ihrer Tat geflüchtete Seele mit rauher Faust in die Wirklichkeit zurück. Er fragte nicht lange um das Wie und Warum des Geschehens. Ihm war es klar.
Wütend zerrte er den noch halb Bewußtlosen empor: