Wie das Wetter warfen sich die türkischen Scharen auf die moldauischen Hilfsvölker, jagten sie in die Sümpfe, fegten sich die Bahn frei zu den Russen.

Die standen und warteten. Auf den Angriff.

Er blieb aus.

Stunde um Stunde warteten sie in zermürbender Pein. Bis zur Nacht.

Eine schlimme Nacht, eine üble Nacht.

Grell blinkten die Sterne, schadenfreudig, tanzten über dem Russenheer und lachten.

Lachten.

Schatten zogen durch die Steppe heran. Im Rücken der Russen. Sammelten sich, schlossen sich zusammen.

Dumpf ratterte und dröhnte es durchs Türkenlager, wälzte sich mit plumpen Füßen auf jede Anhöhe, streckte und reckte sich und sperrte das bläkende Maul gegen die Eingekreisten.