Eine schlimme Nacht, eine üble Nacht.
Kein Schlaf. In keinem Auge.
Jeder wachte.
In dem großen Zelte, das für Peter und Katharina aufgeschlagen worden war, waren in dem großen Hauptraum der Zar und seine Generäle zum Kriegsrat versammelt. Der Vorhang am Eingang wehte auf und nieder, als zerre ein Wirbelsturm an ihm.
Bote auf Bote stürzte herein, hinaus.
Jeder, der ging, nahm eine Hoffnung mit. Jeder der kam, brachte sie erschlagen zurück.
Über die mächtigen Karten, die auf dem riesigen Tisch gebreitet waren, liefen die Blicke. Des Zaren, Menschikoffs, Scheremetjefs, Dolgoruckis und all der hohen Generäle.
Liefen und suchten nach einem Auswege.
Und fanden keinen.
Hüben die Sümpfe, drüben die Steppe, vor ihnen die Türken. Und hinter ihnen – hinter ihnen – –