Alexei hatte ausgelitten.

»Aas!« Brüllend fuhr der Schrei wider die Mauern.

Äffend hallte er zurück.


Katharina hielt mit ihren Töchtern Tanzunterricht. Den kleinen Peter Petrowitsch zur Seite, der den ausschlagbesäten schmerzenden Kopf in der kühlen Seide ihrer weiten bauschenden Ärmel barg, sah sie den abgemessenen Schritten, dem Drehen und Neigen zu, in dem sich Anna und Elisabeth übten.

Die zierliche Gestalt des französischen Tanzmeisters wippte vor den Prinzessinnen auf und nieder, während der Bogen behende über die Geige strich und leise zirpend die zärtliche Melodie eines Menuetts herauslockte.

»Weicher, Hoheit, weicher die Bewegungen,« wurde die Prinzessin Anna ermahnt, Elisabeths kecke gelenke Art erhielt dagegen ein Bravo, Bravissimo nach dem andern.

Von Katharina kam ermunterndes Lob. Sie hatte ihre Freude an den Fortschritten der Mädchen. Zumal Elisabeth machte sich. Die lässigere Anna bedurfte einiger Anweisung.

Sie erhob sich, der Bequemen die Takte vorzutanzen.