Schreiend schlug er um sich.
Der Gesang der Priester verwirrte sich, überrascht zögerten die Ärzte, zuzugreifen.
Da kam eine Hand. Eine ruhige, sichere Hand. Katharina barg seinen Kopf an ihrer Brust, zog den ungebärdig zuckenden Leib in ihre Arme.
Er wurde still.
Wie ein Kind lag der Mächtige in der Umhegung der Liebe.
»Ich glaube – ich hoffe –«
Lallend zerbrachen die Laute.
Es war vorbei.
»Er ist tot!« Halb ohnmächtig sank Schafirof im Arbeitszimmer des Kanzleirats Ostermann, zu dem er in voller Bestürzung geeilt war, auf einen Stuhl. Die Knie schlotterten ihm und die Kiefer schlugen ihm klappend gegeneinander.