Und der Abend ist ein rechter Abend, mit Müdigkeit und Frieden, mit stillem Zurückschauen und ganz zarter Hoffnung auf eine neue Lebenswelle, die der neue Tag bringt.
Das nenne ich ein Leben! —
Eines Tages kam ich in ein Dorf, dessen Einwohner oft über Wildschaden geklagt hatten.
Flußpferde, Schweine und Elefanten seien Nacht für Nacht auf den Feldern, und die Männer müßten beim brennenden Feuer Wache halten, um ihre Felder zu schützen.
Als die Sonne unterging, lag ich auf der Uferböschung des Flusses, nahe bei dem Dorfe, und beobachtete ein großes Krokodil, das auf dem andern Ufer schlief.
Die rote Abendsonne schien dem Drachenvieh in den weit geöffneten Rachen.
Ich überlegte, ob ich das Raubtier durch einen wohlgezielten Schuß ins Jenseits befördern sollte.
Da wurde ich auf eine Flußpferdherde aufmerksam, die dicht am Ufer auf die Dunkelheit wartete, um zur Äsung an Land zu steigen; es waren wohl zwanzig Köpfe.
Als es dunkel wurde, hoben sich die ersten beiden plumpen Leiber auf das Ufer; dann folgte ein starker Bulle mit weit nach vorn gesenktem Kopfe.