Ich befahl auch den Boys, sie sollten davon essen, damit sie den übrigen Negern ein gutes Beispiel gäben.
Sie sahen sich gegenseitig mißtrauisch an, um sich zu versichern, daß jeder der andern auch essen würde; keiner wollte der einzige sein.
Die Neger schämen sich.
Schließlich aßen sie; aber einer schämte sich dabei so sehr, daß ihm die Tränen in die Augen traten.[43]
Als ich sagte, ich würde alle zwingen, das Fleisch zu essen, griffen sie endlich zu; es schmeckte ihnen, und so entstand eine recht frohe Stimmung.
Ich hatte es also doch erreicht, daß die „dasturi“, die scheinbar unerbittliche Gewohnheit, ihre steinernen Gesichtszüge zu einem warmen Lächeln verzog; Frauen und Kinder fanden sich bei dem erlegten Elefanten ein und füllten ihre Körbe mit den Fleischstreifen, die ihnen von den Männern zugeworfen wurden.
Bald führte ein ausgetretener Weg von der Landstraße (einem Fußweg) durch das Gras nach dem Elefanten hin. Die Schwarzen trockneten das Fleisch und konnten so wochenlang davon leben.
In anderen Gegenden Afrikas verhalten sich die Eingeborenen ganz anders, als ich es hier geschildert habe: