Dann lugt er auf zum Himmel.

Der Himmel glänzt in seidiger Bläue.

«Wie?» denkt der Greis, «ein Tropfen aus heiterm Himmel?»

Und er begibt sich von dem Flecke, auf dem er gestanden, weg und pflanzt sich anderswo auf.

Daselbst hält er wiederum Ausschau nach jener bedürfnisstrotzenden Kuh.

Er steht nicht lange — der Greis —, so kleckt ihm ein zweiter Tropfen aufs Haupt.

Aufschauend zum Himmel, wundert er sich ins Fäustchen und wischt sodann den nassen Tropfen sich vom Schädel.

Der Himmel lacht. Mit Recht.

«Wenn das so weitergeht,» denkt unser Greis bei sich, «das kann ja gut werden!»

Und er bleibt stehen, wo er steht.