Er will herauskriegen, wo die Tropfen herkommen; auch will er wissen, ob ihrer noch mehr herunterklecken.
Abermals wendet er sein Augenmerk nach jener fladenden Kuh und vergißt über sie das Tropfen.
Es währt nur kurze Zeit, so tropft dem Greis ein dritter Tropfen auf den Kopf.
Der Greis runzelt die Stirn und betrachtet den Himmel. Der thront unschuldig und engelisch-rein über der Szenerie.
Der Greis legt sich ins grüne Gras und läßt den Himmel nicht aus dem Auge.
Es kleckt kein Tropfen mehr vom Himmel.
«Aha,» denkt sich der Greis, «dies geschieht, weil ich Obacht gebe».
Und er paßt auf. Er wendet keinen Blick vom Himmel.
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Auf der Wiese liegt ein Greis. Er hat eine Kneippkur machen wollen, aber er muß aufpassen, ob es tropft. Er ist überzeugt, daß in dem Augenblicke, wo er den Himmel außer acht läßt, ein Tropfen ihm aufs Haupt kleckt.