Na, und dann kriegen sie sich.

Na, und das ist ja die Hauptsache.

Das Buch schließt (auf Seite 253!) mit den Worten Günthers:

«Wagen wir es denn zusammen, Hilde!»

Und nun sind sie glücklich, und uns entpullert eine Träne.

Ich setze das Romänchen fort:

Am 12. Sept. 1916 fällt Günther in der Sommeschlacht (das Buch spielt nämlich direktemang im Weltkrieg).

Daraufhin begeht seine Frau einen ganz totsicheren Selbstmord.

Daraufhin kriegt ihr Vater einen geharnischten Schlaganfall.

Sela.