Der in der Stube erschauderte.
Er schwankte. Sollte er tun, als habe er nichts bemerkt, und sich wieder an den Schreibtisch setzen, — oder sollte er . . . .
Ach wo, und er schritt zur Tür, öffnete sie, — zwei, drei Schritte, und er stand vor dem Fremden.
«Fedor Ignaz Deichsel» stellte sich dieser vor (die Stimme klang piepsig und dünn) und verbeugte sich trotz der Dunkelheit.
Es war also nicht Sherlock Holmes!
«Sehr erfreut!» entgegnete Ephraim, stellte sich seinerseits vor und lud den Fremden ein, näher zu treten.
Der Fremde folgte dem Dichter in die Stube.
Erst redeten sie keine Silbe — späterhin ging es recht lebhaft zu.
Erst standen sich die zwei wie die Pflöcke gegenüber — — zuguterletzt schlossen sie Brüderschaft.
Der Fremde war nämlich auch ein Dichter.