Der Bockmist ist gedruckt worden.
Ihr habt ihn soeben gelesen.
Nachwort 2:
Es steht zu erwarten, daß H. R. als ein Mann von Wort sein Wort hält und sich vierteilen läßt.
Nachwort 3.
Man atme auf.
GESTERN NOCH AUF STOLZEN ROSSEN . . . .
JA also, ich weiß nicht, ach was, ich erzähl’s. Theo von Quarre liegt seit dritthalb Stunden im Bette und kann nicht einschlafen, Deubel nich noch mal.
(Ich habe das Gefühl, als ob ich die Geschichte besser in den Papierkorb schleuderte. Erstens ist sie langstielig, und zweitens hat sie keinen Schluß. Was meinen Sie zu dem Vorfalle?)
Theo steht auf (und denkt: «Wenn mich der Herr Verfasser man bloß noch eine Viertelstunde hätte liegen lassen, wäre ich todsicher eingeschlafen. Es ist scheußlich, über sich verfügen lassen zu müssen. Na, mir kann’s ja Gottlieb Schulze sein, was der Verfasser mit mir vor hat») und zieht Reitdreß an. Erfahrungsgemäß macht ihn der à tempo schlapp.