»Ich kann dich nit mitnehmen,« stotterte er. »Es paßt sich nit. Was täten die Leut dazu sagen?«
»Die Leut sollen reden! In drei Wochen sind wir Mann und Weib.«
Sie faßte mit festem Griff seine Hand und schlug mit ihm den Weg über die Grenze ein.
Es war still worden, der Fuchs klagte nimmer. Der Mond stand im Vollschein.
»Bist du allweil so einsilbig?« fragte sie.
»Ich red oft ein ganzes Jahr nit,« stieß er heraus. Er stolperte unwirsch dahin und dachte, wie er sie vertreiben und die Gefahr abwenden könnte, die gäh wie ein Waldgewitter über ihn aufdrohte.
Im dicksten Tann blieb er plötzlich stehen und schaute sich ratlos um. »Jetzt haben wir uns vergangen. Ich weiß keinen Weg.«
Sie lachte. »Wir steigen ins Tal. Drunten in den Schluchten hebt der Bach an, der leitet uns gewiß zu deiner Mühl.«
Sie zog ihn den Waldsteig hinab; es war, sie rieche den rechten Weg. Dem Dullhäubel ward unheimlich.