Ein chilenischer Roman. Preis: geh. M. 5,—; geb. M. 6,50

Das Echo: In „Sie sind gewandert hin und her“ hat die nun schon bekannte und beliebte Verfasserin ein Bild des chilenischen Lebens geliefert, wie es sich im Auge des Zugewanderten malt, und sie hat mit diesem tiefempfundenen Buche an viele Herzen zu rühren gewußt. In dem vorliegenden Roman ist es nicht mehr die Fremde, die — fremd im fremden Lande — die vielgestaltige Neuheit einer eigenartigen Kultur auf sich wirken läßt, es ist vielmehr der Roman dieser Kultur selbst am Wendepunkt ihrer Entwicklung.

Beichte einer reinen Törin

Roman. Preis: geh. M. 3,50; geb. M. 5,—

Arbeiter-Zeitung (Dortmund): (Inhalt)... Das ist das Thema des Buches, das uns viele intime Einblicke in der Frau tiefstes Seelenleben tun läßt, das zwar mit rücksichtsloser, jeder Prüderie abholder Wahrheitsliebe, zugleich aber auch mit großer Feinheit und echter Dezenz die Aufgabe löst, die es sich gestellt hat.

Das Kätzchen

Roman. Preis: geh. M. 3,50; geb. M. 5,—

Rheinisch-Westfälische Zeitung: Helene von Mühlau hat mit gewohnter Sicherheit diese „Fabel“ in eine vornehm geschilderte Umgebung gestellt; sie wägt das Künstlermilieu fein gegen die Gesellschaftswelt der Offiziersehen ab und dringt zur reinen Menschlichkeit vor, wenn sie zeigt, was Maske ist und Maske bleiben muß. Das Frauenhafte an dem Buch ist vor allem das Glücksstreben, das die Künstlerin schließlich als Lebensinhalt empfindet, während der Mann doch das Wirken über das Glück stellt.

Neue Freie Presse: Das Porträt dieser Frau ist mit aller psychologischen Feinfühligkeit, die man an Helene von Mühlau kennt, gezeichnet.

Eine irrende Seele