[29] Vide: De Geneesheer (Arzt) in N. Indië von Dr. C. L. van der Burg.

[30] Bei den „Halbeuropäern“ fallen oft, aber nicht immer, die stark entwickelten Oberkiefer und Jochbeine auf, welche die malayische Rasse charakterisiren; sie haben selten Kraushaar, und ihre Hautfarbe ist vom zarten Weiss des Europäers bis zum Braun des Malayen in allen Nuancen vertreten.

[31] = Cocosnuss.

[32] Ausser den bereits erwähnten Mineralien werden auf Borneo noch gefunden: Antimon, Kupfer, Zinn, Zink, Schwefel, Porzellanerde, Kohle, Salz und Platin.

[33] = Mekkapilger.

[34] Die erste Eisenbahn wird von Tabanio nach Bandjermasing ziehen müssen und zwar erst dann, wenn der Handel und die Schifffahrt einen solchen Aufschwung genommen haben werden, dass die Bank vor der Mündung des Barituflusses für beide hinderlich werden sollte.

[35] = Kalanchoë laciniata.

[36] Dass man in den Furunkeln constant Bacterien (Staphylococci) findet, kann an obigen Thatsachen eine Erklärung geben, aber sie nicht ableugnen.

[37] Diese heissen: Bumbu, Pasir, Kutei, Berouw, Bulangan und Tidung (an der Grenze von Saba).

[38] Auch die Berichte der Barmer Missionsgesellschaft enthalten mitunter sehr interessante Details über das Leben der Dajaker.