[35] Sprengel's »Historia rei herbariae«.

[36] Brockhaus' damaliger Commissionär in Leipzig.

[37] Wol Reichardt's schon erwähnte »Vertraute Briefe, geschrieben auf einer Reise nach Wien und den Oesterreichischen Staaten &c.« (Amsterdam 1810). Ein früher von Brockhaus verlegtes Werk Reichardt's ist uns allerdings nicht bekannt; seine »Briefe eines reisenden Nordländers« erschienen erst Ende 1811 mit der Jahreszahl 1812.

[38] Ein 1783 in Zürich erschienenes, angeblich aus dem Französischen übersetztes Werk »Briefe eines reisenden Franzosen über Deutschland«, von Kaspar Risbeck.

[39] Denkwürdigkeiten des eigenen Lebens, elfter Abschnitt (dritte Auflage, Th. 2, S. 38 fg., Leipzig 1871).

[40] Veit Hans Schnorr von Karolsfeld, der damals in Leipzig lebte und mit Brockhaus wie mit der Hofräthin Spazier befreundet war, der Vater von Julius Schnorr von Karolsfeld, seit 1816 Director der leipziger Zeichenakademie, als welcher er 1841 starb.

[41] Thomas Willis, berühmter englischer Arzt, geb. 1621, gest. 1675.

[42] Wir verdanken diese Briefe von Jean Paul und dessen Frau sowie einige andere Mittheilungen der Güte des bekannten Kunstschriftstellers Ernst Förster in München, des Schwiegersohns Jean Paul's. Er durchforschte auf unsere Bitte zu diesem Zweck nochmals Jean Paul's schriftlichen Nachlaß, um dessen Herausgabe er sich bekanntlich besonders verdient gemacht hat; wir nennen namentlich das interessante Werk: »Denkwürdigkeiten aus dem Leben von Jean Paul Friedrich Richter« (4 Bände, München 1863), das er zu Jean Paul's hundertjährigem Geburtstage (21. März 1863) veröffentlichte.

[43] Diese Uebersetzung erschien unter ihrem Namen 1812 in Brockhaus' Verlage mit folgender eigenthümlichen Bezeichnung des Verlagsorts: »Leipzig, im Kunst- und Industrie-Comptoir aus Amsterdam«, während gleichzeitige und spätere Verlagswerke meist »Altenburg« oder »Altenburg und Leipzig« als Verlagsorte nennen.

[44] Von Joseph von Lucenay im »Neuen Nekrolog der Deutschen«, dritter Jahrgang, 1825, S. 1370 (Ilmenau 1827).