Mir glaubt, der Tochter, ich, ich kenn’ ihn, Vater!

Ach, war’t ihr darum finster und entrüstet?

Den sollt’ ich lieben, der euch haßt? O nein!

Das denkt mein Vater nicht von mir. — Seht her!

Ich kann euch kühn in eure Augen blicken!

Soll ich noch Gott zu meinem Zeugen rufen?

O glaubt der Tochter! Nein! er haßt euch nicht.

Pedrarias.

Unschuldig wär’st du? — Sieh mich an! Bei Gott!

Fast muß ich’s glauben! Armes, armes Kind!