Ich will genug euch thun. Was ich gefehlt,

An euch gefehlt; ich will es nicht verhehlen.

Des Königs Vorwort dank’ ich meine Gattin;

Ich warb um dieses Wort. — Vergebt es mir!

Ich liebte. — Hold erschien mir eure Tochter,

So wie ein Engel aus der Himmelssphäre,

Und winkte mir zu neuem Lebensglück.

Mein Herz entbrannte! Ach, ein Paradies

Eröffnete sich meinem trunknen Blicke;

Hin strebt’ ich glühend! — Doch ein finstrer Geist;