Ich will es zwar. — Doch fehlet mir der Muth. —
— Das seh’ ich wohl, dich kann der Tod nicht schrecken;
Du ruhest sanft, wie der Gerechte ruht.
Mit diesem Himmelslächeln im Gesichte,
Stellt man sich furchtlos, freudig dem Gerichte.
Ich will nicht stören seine heil’gen Träume. —
Sie heben oft im freudereichen Flug
Den freiern Geist in lichte Himmelsräume; —
Was dann sie künden ist nicht eitler Trug.
Wenn nicht mit uns die irren Sinne schalten,