Dann kann sich Geistern, Geistiges entfalten.

So fließet sanft ihm fort, ihr letzten Stunden,

Er fühle froh sich in der eignen Welt!

Erwachet er, dann schlägt ihm neue Wunden

Die Wirklichkeit, die ihn gebunden hält.

Noch hört er hier Mariens Wehe hallen,

Und Trauer wird sein zart Gemüth befallen.

Viel Schmerz wird euch, ihr Edlen, zugemessen;

Und euer Lohn blüht nicht in dieser Zeit!

Von ihm geweckt, wie könntet ihr vergessen,