Ja, rühme mich! Wie gerne mag ich’s dulden,
Denn unbewußt verkündest du dein Lob.
Ich bin ein neuer Mensch! Dein Werk bin ich!
Das ist mein höchster Stolz: ich bin dein Werk!
Einst brauste Kampf in meinem öden Herzen,
Nun waltet in der vollen Brust mir Friede.
So reich bin ich durch dich, o Gott! so reich!!
Und Andre sollten darben? — Nein, o nein!
Rings um mich her will ich das Glück verpflanzen.
Seit Liebe mir aus deiner Seele quillt,