„Es muß reizend sein.“

„Also nicht!“ stellte der Generaldirektor fest. „Ihr Wille. Sie haben das Dokument gestohlen, ich zerschmettere Sie.“

„Ihnen glaubt man auch nicht alles,“ sagte der Arbeiter, — und Heßling fühlte, eben dies lag zutage in der Haltung v. Popps, wie auch in den peinlich berührten Mienen der Seinen. Dieser Vorwand, elend wie er war, der Welt kam er dennoch gelegen, den Neidern, den Erpressern . . . . Da sagte der Blick seiner alten Guste ihm, was der seine ihr; sie verstanden sich. „Vorsicht! Ballast auswerfen!“

„Hier sind hundert Em,“ — und er drehte den Arbeiter am Arm herum, niemand sah sie.

„Blödsinn,“ — und der Arbeiter kehrte in seine Stellung zurück.

„Tausend,“ bot Heßling geschäftsmäßig. Balrich, finster lächelnd:

„Sehen Sie wohl? Sie müssen daran glauben.“

„Zweitausend?“ bot Heßling, und erfaßt von Spielerangst:

„Fünftausend . . . Mein letztes Wort: zehn.“

Immer nur finsteres Lächeln und Kopfschütteln; — ermattet fragte Heßling: